Stationäre Aufnahme
Am Tag der stationären Aufnahme melden Sie sich bitte zuerst bei den Mitarbeitern der „stationären Aufnahme“ an.
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für Station Pauwels, Hoffa und Böhler |
neben der Orthopädisch-unfallchirugischen Ambulanz im 1. OG des Chirurgischen Zentrums |
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für die Station Trendelenburg |
im Bettenhaus 1 im EG |
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für die Station Kuhnt |
im Bettenhaus HNO/Augen im EG |
Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zur stationären Aufnahme mit:
- die Krankenversicherungskarte
- alle alten und aktuellen Röntgenbilder, CT und MRT-Bilder, Szintigraphien
- alle alten und aktuellen Vorbefunde (z.B. von Ihrem Orthopäden, Hausarzt, Kardiologen, Neurologen, Entlassbriefe, OP-Berichte)
- die von Ihnen ausgefüllte„Patienteninformation für die stationäre Aufnahme“ (dieses Formular hat Ihnen der Ambulanzarzt mitgegeben)
Bitte bringen Sie für den stationären Aufenthalt mit:
- persönliche Toilettengegenstände, Handtücher
- Nachtwäsche
- bequeme Kleidung und feste Schuhe (Jogginganzug, Turnschuhe o.ä. für die Physiotherapie)
- Badekleidung (für die Physikalische Therapie)
- Unterarm-Gehstützen, falls bereits vorhanden
Der Tagesablauf auf den Stationen
Das Frühstück wird Ihnen ab 7.30 Uhr serviert.
Die tägliche Visite durch Ihre behandelnden Stationsärzte erfolgt in der Regel zwischen 7.00 und 8.00 Uhr. Sie dient der Kurzinformation vor Beginn des Arbeitstages. Für ausführliche Gespräche, gerne auch mit Ihnen nahestehenden Personen, steht der Nachmittag zur Verfügung. Bitte sprechen Sie Ihren Arzt an, wenn Sie ein weiteres Gespräch am Nachmittag wünschen.
Wöchentlich erfolgt zusätzlich eine Chefarzt- und zwei Oberarztvisiten.
Das Mittagessen bekommen Sie ab 11.30 Uhr. Sie können sich zwischen zwei Menüs und einem vegetarischen bzw. schweinefleischfreien Gericht mittels Essenskarte entscheiden. Nähere Informationen sowie die wöchentliche Speisekarte erhalten Sie bei Aufnahme.
Kaffee gibt es nach der Mittagspause um ca. 14.00 Uhr.
Abendessen gibt es ab ca. 17.00 Uhr.
Operationsvorbereitung
Vorbesprechung
Die Art und Umfang der Operation wurden bereits in der Ambulanz mit Ihnen besprochen. Am Tag der stationären Aufnahme erfolgt nochmals eine Untersuchung durch Ihre behandelnden Stationsärzte.
Die Stationsärzte und der Operateur besprechen mit Ihnen ausführlich die Einzelheiten des geplanten Eingriffes und klären Sie über die allgemeinen und spezifischen Risiken auf.
Ebenso besprechen Sie am Aufnahmetag mit den Narkoseärzten alle Einzelheiten zum geplanten Narkoseverfahren.
Im Rahmen einer Operationsbesprechung wird die Indikation zum Eingriff noch einmal durch den Klinikdirektor bzw. seinen oberärztlichen Vertreter überprüft.
Vorbereitung
Am Abend vor der Operation gibt es ein leichtes Abendessen, da Sie zur Operation nüchtern sein müssen. Sie dürfen ab 22.00 am Tag vor der geplanten Operation nichts mehr essen oder trinken und auch nicht mehr rauchen. Nach Anweisungen der Narkoseärzte erhalten Sie eventuell ein leichtes Schlafmittel. Am Operationstag bekommen Sie kein Frühstück.
Am Morgen des OP-Tages wird der OP-Bereich rasiert und ggf. gewaschen bzw. abgeduscht. Im OP werden Sie von Ihrem Narkoseteam in Empfang genommen.
Betreuung und Rehabilitation nach der Operation
Unsere Narkoseärzte sorgen dafür, dass Sie bei der Operation keine Schmerzen haben. Wenn Sie aus der Narkose erwachen, liegen Sie im Aufwachraum. Von dort werden Sie auf Ihre Station verlegt.
Spätestens am ersten Tag nach der Operation beginnen Sie mit Hilfe der Physiotherapeuten mit der Mobilisation, so dass sie sich schnellstmöglich selbständig, wenn erforderlich mit Gehhilfen, auf der Station bewegen können.
Die Einleitung einer notwendigen Rehabilitationsmaßnahme erfolgt werden des stationären Aufenthaltes durch Ihren Stationsarzt in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst des Klinikums.
Am Entlasstag bekommen Sie einen Kurzarztbrief für Ihren Hausarzt bzw. weiterbehandelnden Arzt mit, damit dieser Sie sofort optimal weiterbetreuen kann. Ein ausführlicher Arztbrief wird einige Tage später verschickt.
Am Entlasstag wird Ihr Stationsarzt auch den Termin für die Kontrolluntersuchung in der Ambulanz absprechen.

